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SRMA .....oder was könnte das sein? Die Tierärzte sind ratlos :-(

  • MCorse
  • 30. April 2026 um 19:38
  • MCorse
    Saugwelpe
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    • 30. April 2026 um 19:38
    • #1

    Moin an alle,

    Frieda, meine 18 Monate alte Labrador-Australian-Shephard-Deutsch-Drahthaar-Mix Hündin (kastriert) hat merkwürdige Krankheitsschübe; aber der Reihe nach.

    Als Welpe hat sie sich ganz normal entwickelt,....geschätzt hätte sie ein Endgewicht von ca. 25Kg erreichen müssen.....zumindest haben Ihre 5 Schwestern 23-28Kg erreicht, die 6 Brüder bis zu 36Kg. Frieda´s Wachstum verlangsamte sich aber ab dem 6. Monat und sie hat im Endeffekt "nur" 18,7Kg erreicht. Das ist per se nicht tragisch, sie war ja bis dato gesund.

    Einzige Auffälligkeit: mit ca. 3-4 Monaten hat sie mal eine Woche vermehrt Urin abgesetzt und erhöhtes Eiweiß gehabt....das ging aber von allein weg und kann auch eine normale Blasenentzündung/-reizung gewesen sein....aber vlt auch ein Teil des kommenden Krankheitsbildes:

    Vor 2 Monaten kamen wir von einer langen Morgenrunde, Frieda war munter und agil wie immer, hat sich nach dem Fressen hingelegt .....und kam dann kaum noch hoch, fing an zu taumeln wie nach einer Narkose.....und war auf einen Schlag inkontinent. Erster Gedanke: Schlaganfall. Dem war aber nicht so.

    Wir sind sofort zum Tierarzt: Puls stark verlangsamt, alle Blutwerte normal, nur CRP 9,5-fach erhöht. Im Ulstraschall alles unauffällig. Verdacht auf Autoimmunerkrankung.....wie immer, wenn keine genaue Ursache festgestellt werden kann. Sie hat dann erstmal eine Infusion und hochdosiert Kortison gespritzt bekommen.

    Es ging ihr recht schnell besser und wir haben das Kortison ausgeschlichen. 2 Wochen später das gleich Spiel, nur heftiger. Nochmal Blut abgenommen und im Labor auf alle möglichen, durch Zecken übertragbare Krankheiten untersuchen lassen: alles negativ. CRP wieder erhöht.

    Die Tierärztin hat den Fall dann im Konsil diskutiert und 3 Neurologen haben unabhängig voneinander auf SRMA getippt. Also wäre Kortison demnach auch das MIttel der Wahl.
    Nochmal Kortison, dieses mal etwas höher und langsamer ausschleichen lassen.....bei 15mg/Tag (immer noch recht hoch für einen 19Kg-Hund) ging es von jetzt auf gleich wieder los.

    Also Kortison 1 Woche auf 40mg, dann auf 30mg.....und schon wieder leichte Inkontinenz und unwohlsein. Der ehemals superagile, 18 Monate alte Hund bewegt sich wie mit 16 Jahren, schaut nur noch traurig, lässt die Ohren hängen und zieht den Schwanz ein......Ihr Leid ist nur schwer zu ertragen.

    Mein Bauch sagt mir, das muss etwas anderes sein, aber wen bzw. welchen Tierarzt man auch fragt: alle zucken mit den Schultern.

    Meine Hoffnung ruht jetzt auf dem Schwarmwissen der Community. Hat irgendjemand von Euch schon mal so etwas gehört oder mit seinem Hund durchgemacht?

    Ich bin offen für alles, klammere mich an jeden Strohhalm.....

  • Murmel
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    Chica Dachshund Mix *2014 / Charlie Chihuahua mix *2010 / Kone American Foxhound 2015

    • 30. April 2026 um 20:05
    • #2

    Ich kenne so was nicht, aber ich habe deinen Text genommen und die KI nach Ideen befragt (die natürlich mit Vorsicht zu genießen sind). Ziel war es herauszufinden, ob in USA vielleicht andere Krankheiten diskutiert werden, die in Deutschland weniger prevalent sind, und damit nicht auf den Radarschirm erscheinen. Auch TÄ arbeiten Diagnosen nach dem Wahrscheinlichkeitsprinizp ab, das kann man oft beobachten. Habe ich oft genug erlebt.

    Die KI behauptet, dass Bradykardie, Inkontinenz, Wachstumstörungen, fehlende Nackensteifigkeit (zumindest nicht berichtet) und Schübe trotz hoher Steroidgaben für eine SMRA-Erkrankung untypisch sind und eher anderen Entzündungen das Zentralen Nervensystems, wie MUE, GME und NME entprechen.

    Ich sage nun nicht, dass deine TÄ falsch liegen, aber ich meine, dass man doch noch weiterfragen sollte. Aber vorsicht beim Sagen; habe ich die KI konsultiert, man könnte dir beleidigt sein.

    Für immer im Herzen: Izzy (Lab/Aussie mix), Bubba (Min Pin), Sonic (Whippet), Ebony (Dobermann), Sophie (Engl. Springer Spaniel), Cody (GSD), Zeus (Husky) Ginger (Boxer), Buddy (Collie), Peaches (Pomeranian), Bailey (Brittany Spaniel), Lady (Cocker Spaniel), Sammy (Border Collie.), Diana (Bayr, Gebirgsschweißhund), Susi (Tiroler Bracke), Hexi (Rauhhaardackel), Cora (Collie), Annie (Basset mix), Bonny (Gr. Münsterländer),

  • MCorse
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    • 30. April 2026 um 21:00
    • #3

    Besten Dank "Murmel",

    wie gesagt, ich bin offen für alles. Bei MUE wäre Kortison das Mittel der Wahl....das bekommt sie ja, aber mit nur bescheidenem Erfolg. Auch passen die meisten Symptome nicht so recht. Gleiches gilt für GME und NME. Nichts desto trotz werde ich mal darauf hinweisen. Eine Liquoruntersuchung steht im Raum, aber die macht nur Sinn, wenn der Hund gerade einen Schub hat.....was wir aber momentan mit Kortison "maskieren"......

  • Danah
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    • 1. Mai 2026 um 10:09
    • #4

    Die Diagnose für SRMA erfolgt meines Wissens ausschließlich durch die Liquoruntersuchung.

    Das hätte man vielleicht als erstes machen müssen, wenn es ein Verdachtsmoment durch einen Zeckenbiss gibt.

    Aber nun ist es halt, wie es ist.

    Alles Gute für deine Frieda.

    Grüße von Heike

    mit Lea:pfote:

    (und Danah:pfote: im Herzen)

    ___________________________________________________

    “Man sagt: Wenn du willst, dass dich jemand für immer liebt, kaufe dir einen Hund, füttere ihn und behalte ihn bei dir.”

    (Dick Dale)

  • Murmel
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    Chica Dachshund Mix *2014 / Charlie Chihuahua mix *2010 / Kone American Foxhound 2015

    • 1. Mai 2026 um 13:30
    • #5

    Ja, die Liquoruntersuchung wäre wichtig, auch für die anderen Optionen. Egal welche Entzündung des ZNS, du wirst immer Prednisone verabreichen, aber eben noch zusätzliche Therapien, die auf die jeweilige Form der Erkrankung abgestimmt sind.

    Wurde ein MRT gemacht?

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  • MCorse
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    • 1. Mai 2026 um 19:26
    • #6

    Für die Liquor müssten wir das Kortison ausschleichen lassen und den nächsten Schub quasi provozieren....Murphy´s law: der kommt dann wahrscheinlich an einem Wochenende.

    Bei MRT bin ich noch auf der Suche nach einer geigneten Klinik die das nicht nur machen kann, sondern die Bilder auch lesen kann ......und die TiHo Hannover kannst Du in diesem Fall getrost in die Tonne kippen

  • CrazyDogs
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    • 3. Mai 2026 um 12:57
    • #7

    Alles Gute für deine Frida. :four_leaf_clover: Ich habe auch mal eine KI gefragt.

    Mögliche Krankheitsursachen (Differenzialdiagnosen)

    Neben der im Forum genannten SRMA kommen anhand der beschriebenen Symptome noch mehrere andere Ursachen in Betracht:

    1. Entzündliche Erkrankungen des Gehirns (ZNS)
      • Meningoenzephalitis unbekannter Ursache
      • Granulomatöse Meningoenzephalitis
        → passen gut zu:
      • neurologischen Ausfällen (Taumeln, Schwäche, Inkontinenz)
      • schubweisem Verlauf
      • erhöhter Entzündung (CRP)
      • anfänglicher, aber nicht stabiler Reaktion auf Kortison
    2. Hormonelle Erkrankung
      • Morbus Addison beim Hund
        → besonders wichtig, weil:
      • kann sehr unterschiedliche Symptome machen („großer Imitator“)
      • langsamer Puls ist ein auffälliger Hinweis
      • Schübe mit scheinbar normalen Blutwerten dazwischen möglich
    3. Lebererkrankung
      • Leber-Shunt
        → denkbar bei:
      • kleinerer Körperentwicklung
      • neurologischen Symptomen, besonders nach dem Fressen
    4. Neuromuskuläre Erkrankung
      • Myasthenia gravis beim Hund
        → verursacht:
      • starke Schwäche
      • „wie nach Narkose“-Zustände
        (passt aber weniger gut zur Inkontinenz)
    5. Infektionen (trotz negativer Tests nicht immer sicher ausgeschlossen)
      • Neosporose beim Hund
      • Anaplasmose beim Hund
        → können ebenfalls neurologische Symptome und Entzündungswerte verursachen

    Wichtige Hinweise bei akuter Verschlechterung

    Bei folgenden Symptomen sollte sofort tierärztlich gehandelt werden (Notfall!):

    • starkes Taumeln oder Zusammenbrechen
    • plötzliche Bewegungsunfähigkeit oder extreme Schwäche
    • Bewusstseinsveränderungen (Apathie, Desorientierung)
    • Krampfanfälle oder ungewöhnliche Zuckungen
    • plötzliche Inkontinenz in Kombination mit Schwäche
    • sehr langsamer oder sehr schneller Puls
    • Fieber oder deutlich verschlechterter Allgemeinzustand

    Wichtig:

    • Kortison niemals eigenständig abrupt absetzen
    • bei bekannten Schüben frühzeitig reagieren (nicht abwarten)
    • im Zweifel immer lieber einmal zu viel in die Klinik fahren

    Zusammenfassung

    Der Fall spricht insgesamt für eine entzündliche oder immunbedingte Erkrankung, aber der Verlauf passt nicht eindeutig zu einer einzelnen Diagnose. Besonders wichtig ist es, neben SRMA auch andere Ursachen wie MUO/GME oder Morbus Addison gezielt abzuklären.

    Für Brainstorming ist eine KI sehr gut geeignet.

    Liebe Grüße von meiner "Männer-WG" und Selina

    Die Reise des Lebens in der Gesellschaft von Hunden ist wie eine Reise mit Engeln, Führern, Hütern, Hofnarren, Schatten und Spiegeln.
    Suzanne Clothier

  • Schneeflocke
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    • 3. Mai 2026 um 14:52
    • #8

    Ich hatte Freitag bereits eine Antwort geschrieben, war mir aber unsicher ob ich sie abschicken sollte...

    Vielleicht macht es aber doch Sinn, also hier kommt sie:


    Es tut mir leid, dass es deiner Hündin so schlecht geht. Ich weiß aus eigener Erfahrung wie belastend es ist, wenn man das Gefühl hat, dass "etwas" übersehen/nicht richtig erkannt wird...

    Auch wenn einiges von deiner Beschreibung nicht richtig passt zu und sich anderes "nur" durch eventuelle Begleitumstände erklären ließe, hätte ich vielleicht eine Idee für einen "Strohhalm"...

    Wurde schonmal in eine andere Richtung als die neurologische gedacht? Gibt es vielleicht Veränderungen im Trink- oder Fressverhalten, die dir eventuell auch gar nicht so bewusst aufgefallen sind? Oder Fellveränderungen?

    Ich musste bei deiner Beschreibung ein bisschen an den Hund unser Nachbarin denken, bei dem letzes Jahr Morbus Addison diagnostiziert wurde. Auch wenn bei ihm vieles anders war und die Symptome deiner Hündin auch nicht besonders typisch wären... (Vielleicht am ehesten so ein Bauchgefühl meinerseits, dass es Sinn machen könnte mal in Richtung hormonelle Erkrankung zu gucken...)

    Jedenfalls könnte es die Bradykardie erklären und die rasche Besserung von Friedas Zustands nach Cortisongabe. Es könnte erklären, warum das Ausschleichen vom Cortison zu einem Rückfall führt und auch, warum Cortison (bzw. genauer ein Glukocorticoid) alleine nicht (immer) ausreicht.

    Da Addison-Hunde in der Regel viel trinken und viel wasserlassen müssen kann das entweder als Inkontinenz gedeutet werden, es kann aber auch sein, dass ein Hund während einer Krise seinen Schließmuskel nicht mehr ausreichend kontrollieren kann und dadurch inkontinent wird.

    Die erhöhte Infektneigung bei dieser Erkrankung könnte das erhöhte CRP erklären.

    Wurden Natrium und Kalium auch kontrolliert? Falls sie mitbestimmt wurden und unauffällig waren (insbesondere der Quotient aus beiden), macht es die Erkrankung deutlich unwahrscheinlicher...


    Ansonsten wird Morbus Addison auch "The Great Pretender" genannt, weil die Symptome so uneindeutig sind und auf viele andere Erkrankungen hinweisen können.


    Ich möchte aber nochmal ganz klar sagen: Ich möchte auf keinen Fall die Verdachtsdiagnose deiner Tierärzte in Frage stellen! Und Addison ist bestimmt auch keine sehr wahrscheinliche Diagnose. Da dir dein Gefühl aber sagt, dass es etwas anderes ist und du nach einer alternativen Diagnose "suchst", denke ich, dass Addison eine Erkrankung ist, die man sich angucken sollte. Insbesondere wenn es tatsächlich Auffälligkeiten beim Trinken/Wasserlassen gibt...


    Alles Gute für Frieda :four_leaf_clover:

    :pfote: Pfotenklatscher vom Schneeflöckchen, liebe Grüße vom Frauchen :red_heart:

  • MCorse
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    • 3. Mai 2026 um 16:21
    • #9

    Zu allererst mal ALLEN ein großes Dankeschön!!

    All das Geschriebene ist eine Diskussion mit den Tierärzten wert und Denkanstoß für eine weiter gefasste Betrachtungsweise.

    Morbus Addison war auch zu Anfang mit im Fokus, allerdings weisen die Blutwerte nicht darauf hin, Natrium, Kalium, alles im grünen Bereich. Vermehrtes Trinken und damit vermehrtes Wasserlassen ist erst eingetreten, nachdem die Kortisontherapie begonnen wurde.....was allerdings nicht unüblich ist. Frieda hat auch vorher keine anderen Verhaltensweisen an den Tag gelegt, wir haben auch schon alles hinterfragt, was WIR eventuell verändert haben könnten, von der Bodenpflege bis zum Wasseranbieter; auch das können wir (wahrscheinlich) ausschließen, da wir zwei Wohnsitze haben und es an beiden Orten zu dem gleichen Beschwerden kam.

    Neuromuskulär wäre schon eine mögliche Richtung, da hierbei auf der Schließmuskel beeinträchtigt werden könnte. Das hat unsere Ärztin zumindest auf dem Radar.

    Auf weitere Infektionen wollen wir auf jeden Fall untersuchen lassen, und sei es nur, um Dinge auszuschließen.

    Ansonsten sind unsere beiden Tierärzte an beiden Wohnorten absolut kritikfähig und offen für jegliche Diskussion......die habe sich bereits kurzgeschlossen und jede von ihnen hat den Fall wiederum mit den jeweiligen lokalen Kollegen in der Diskussion.....insofern können wir da auf offene Ohren bauen, wenn wir die hier gemachten Kommentare anbringen.

    Interessant ist mittlerweile, daß Schwäche und Taumel nicht mehr aufgetreten sind, es bleibt bei der Inkontinenz.....und auch die ist mal einen Tag heftig, den anderen Tag dafür gleich null. Es bleibt vorerst ein Mysterium.

  • Murmel
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    Chica Dachshund Mix *2014 / Charlie Chihuahua mix *2010 / Kone American Foxhound 2015

    • 7. Mai 2026 um 13:39
    • #10
    Zitat von MCorse

    Interessant ist mittlerweile, daß Schwäche und Taumel nicht mehr aufgetreten sind, es bleibt bei der Inkontinenz.....und auch die ist mal einen Tag heftig, den anderen Tag dafür gleich null. Es bleibt vorerst ein Mysterium.

    das lässt mich auf eine neurologische Ursache tippen. Allerdings sind die Prozesse im Körper derart komplex, dass oft eine lineare Schlussfolgerung nicht zum Erfolg führt. Da gibt's viele Stellschrauben... was medizinische Studien so schwierig macht...

    Für immer im Herzen: Izzy (Lab/Aussie mix), Bubba (Min Pin), Sonic (Whippet), Ebony (Dobermann), Sophie (Engl. Springer Spaniel), Cody (GSD), Zeus (Husky) Ginger (Boxer), Buddy (Collie), Peaches (Pomeranian), Bailey (Brittany Spaniel), Lady (Cocker Spaniel), Sammy (Border Collie.), Diana (Bayr, Gebirgsschweißhund), Susi (Tiroler Bracke), Hexi (Rauhhaardackel), Cora (Collie), Annie (Basset mix), Bonny (Gr. Münsterländer),

  • Marija
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    • 7. Mai 2026 um 15:24
    • #11

    mcorse,wie geht es hundi?gibt was neues?

  • MCorse
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    • 8. Mai 2026 um 06:06
    • #12

    Mittlerweile geht es leicht bergauf. Am Sonntag ganz plötzlich wieder "extrem" inkontinent, dann in der Nacht wieder alles trocken. In der Nacht auf Mittwoch nochmal ganz leicht.

    Anonsten wird sie langsam munterer, aber gespielt wird nicht und wirklich interessant ist eigentlich nur das Fressen.

    Aber die Richtung stimmt zumindest schon mal ,.......wenngleich das keine Grantie ist, daß es auch so weitergeht

  • Marija
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    • 8. Mai 2026 um 06:54
    • #13

    dann drücken wir beruhmte foren daumen das berauf gehts:raised_fist:

  • Danah
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    • 8. Mai 2026 um 14:26
    • #14

    ✊✊ Daumen und 🐾🐾 Pfoten sind für Frida gedrückt.

    Grüße von Heike

    mit Lea:pfote:

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  • MCorse
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    • 8. Mai 2026 um 19:05
    • #15

    vielen Dank, das scheint zu funktionieren. Labor war heute vollumfänglich in Ordnung; das Kortison tut anscheinend seinen Dienst. CRP ist auf 0,2 runter.
    Wir bleiben vorerst bei 30mg und ziehen das Ausschleichen noch über 4-5Monate.....so zumindest vorerst der Plan

  • Schneeflocke
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    • 8. Mai 2026 um 21:43
    • #16

    Schön, dass es sich langsam in die richtige Richtung entwickelt...

    Vielleicht liegt die Inkontinenz inzwischen auch gar nicht mehr an der ursprünglichen Erkrankung, sondern "nur" noch an der doch recht hohen Cortison-Dosis und verschwindet dann mit dem Ausschleichen von ganz alleine wieder.

    Daumen sind jedenfalls weiter für Frieda gedrückt :four_leaf_clover::four_leaf_clover::four_leaf_clover:

    :pfote: Pfotenklatscher vom Schneeflöckchen, liebe Grüße vom Frauchen :red_heart:

  • Lesko
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    • 9. Mai 2026 um 07:59
    • #17

    Forendaumen haben sich schon oft bewährt. :winking_face:

    Und deshalb wird natürlich weiter fleißig gedrückt!

    LG Petra mit Juri

  • Danah
    Hundeflüsterer
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    • 9. Mai 2026 um 12:04
    • #18

    ✊✊ & 🐾🐾

    Grüße von Heike

    mit Lea:pfote:

    (und Danah:pfote: im Herzen)

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    “Man sagt: Wenn du willst, dass dich jemand für immer liebt, kaufe dir einen Hund, füttere ihn und behalte ihn bei dir.”

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  • MCorse
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    • 10. Mai 2026 um 07:44
    • #19
    Zitat von Schneeflocke

    Schön, dass es sich langsam in die richtige Richtung entwickelt...

    Vielleicht liegt die Inkontinenz inzwischen auch gar nicht mehr an der ursprünglichen Erkrankung, sondern "nur" noch an der doch recht hohen Cortison-Dosis und verschwindet dann mit dem Ausschleichen von ganz alleine wieder.

    Daumen sind jedenfalls weiter für Frieda gedrückt :four_leaf_clover::four_leaf_clover::four_leaf_clover:

    Danke Euch allen.

    Ja, ich hoffe auch, daß die Inkontinenz "nur noch" mit dem Kortison zusammenhängt. Letzte Nacht ging nochmal was daneben, der Tag davor nichts. .....und das ist ja auch eine bekannte Nebenwirkung.

    I´ll keep you posted,......allen noch einen schönen Sonn- und Muttertag

  • CrazyDogs
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    • 11. Mai 2026 um 17:21
    • #20

    Ich drücke die Daumen, dass es sich weiterhin gut entwickelt. :four_leaf_clover:

    Liebe Grüße von meiner "Männer-WG" und Selina

    Die Reise des Lebens in der Gesellschaft von Hunden ist wie eine Reise mit Engeln, Führern, Hütern, Hofnarren, Schatten und Spiegeln.
    Suzanne Clothier

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