Hallo ihr lieben, ich bin Tanja 51 und habe eine Hündin aus dem Rumänischen Tierschutz. Maja ist mittlerweile ungefähr 6 Jahre alt (wurde geschätzt) und mein Herz. Ich habe sie vor 3 Jahren übernommen. sie war dort in einer Hundetötungsstation und sie ist mir bis heute dankbar, dass sie noch lebt. Das weiß ich ganz genau. Wir sind seit 3 Jahren bei vetprotect24 kranken versichert. Eigentlich sind wir zufrieden, weil sie ca 3000 4000 euro an rechnungen übernommen haben, aber ich zahle mittlerweile ungefähr auch schon 600€ im Jahr. Ich bin jeden tag am hin und her am überlegen ob es sich wirklich lohnt. im Vergleich gibt es vielleicht günstigere Alternativen?
Wer hat explizit Erfahrungen mit vetprotect24 oder barmenia machen können und kann mir helfen. Ich habe dieses Thema leider nicht gefunden
Vergleich Hundekrankenversicherung Vetprotect24
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Hallo Tanja,
das Thema passt nicht so ganz in die Kategorie hier, hier geht es um generelle Fragen zum Forum. Ich verschiebe dich mal in die Kategorie "Gesundheit", da passt das eher hin.
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Easy
15. Juli 2026 um 13:40 Hat das Thema aus dem Forum Fragen und Antworten zum Forum nach Gesundheit verschoben. -
Und es gibt hier schon ein Thema zu Versicherungen, vielleicht findest du da schon Antworten auf deine Fragen
BeitragOp-Versicherung für den Hund?
Hallo,
Habt ihr für eure Hunde eine Op-Versicherung abgeschlossen? Im Moment überlege ich, wenigstens für Dobby eine abzuschließen. Julie würde wohl mit ihren ca 8 Jahren nicht mehr genommen werden.
Andererseits hat gestern die Kollegin erzählt, dass sie die Versicherung kurz nach Abschluss wieder gekündigt hat. Die Versicherung hat nämlich auf einmal alle Operationen am Bewegungsapparat ausgeschlossen, weil der Hund lt Tierarztakte 1x eine überdehnte Sehne hatte
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Wo habt ihr eine Versicherung…
Carlos968. August 2019 um 10:25 -
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600 Euro im Jahr ist günstig. Unsere hat immer weiter erhöht, dass wir bei 100 Euro monatlich waren. Da sie dann Rechnungen nicht übernommen (maximal 80 %) haben, haben wir gekündigt.
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600 Euro im Jahr ist günstig. Unsere hat immer weiter erhöht, dass wir bei 100 Euro monatlich waren. Da sie dann Rechnungen nicht übernommen (maximal 80 %) haben, haben wir gekündigt.
Danke für die Rückmeldung. ja ich schaue auch gerade die ganze Zeit online nach. Aber finde noch nichts besseres. Wo seid ihr versichert?
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Wir haben eine KV bei der Hanse Merkur.
Ich müsste jetzt nachsehen, wie hoch der Betrag ist. Ich glaube so um die 800,-€/jähr.
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Habe ich schon oft gesagt: Versicherungen sind einige der lukrativsten Firmen überhaupt. Man schaue nur auf ihre Headquarters...
Die Rechnung ist einfach: was zahlst du im Monat/Jahr über die erwartbare Lebenszeit, und was kostet dich der Hund. Die Versciherungen leisten sich Mathematiker/Statistiker, um den Durchschnitt der erwartbaren Kosten für den zu versichernden Fall abzuschätzen, und diese Summe teilen sie durch die erwartbare Lebenszeit, was den monatlichen Beitrag ergibt, auf den sie ihren Gewinn draufschlagen.
Für dich heißt das: Hast du Glück und dein Hund wird erst im Alter behandelbar krank, hast du einen Riesenverlust gemacht. Hast du Pech und dein Hund hat einen Unfall im jungen Alter, dann vielleicht nicht. Sollte der Hund an Krebs im Alter von 5 sterben, dann vielleicht nicht.
Ich versichere daher nicht, ich habe immer mehrere Hunde und nach deinem Beispiel wären das 600€ mal 13 (Durchschnittsalter ?) mal sagen wir 5 Hunde macht 39.000 €, die ich einer Versicherung zahlen müsste. Das ist ein Auto.
Gegenrechnung: Diese fünf Hunde, selbst wenn ich die teuersten unter ihnen zusammenrechne, kommen allenfalls auf 18.000 € in 13 Jahren. Beim nächsten Set von Hunden, ohne Notfalloperationen auf nur 12.000€. Das hört sich viel an, aber versichert hätte ich einen Verlust vvon 17.000 € gemacht.
Alle Versicherungen geben dir nur einen Kredit (auch beim Auto oder Hausrat!), denn du zahlst nach einem Schadensfall brav weiter und damit den Kredit ab. Der einzige Fall, in dem sich das rechnet, ist wenn ein junger Hund nach teurer Behandlung stirbt und du sofort kündigst und nie mehr einen Hund hast. Das ist der Fall, den Versicherungen fürchten: Du crasht dein Auto nach einem Jahr und fährst nur noch Fahrrad. Aber keine Angst, alle anderen Versicherten zahlen munter die Gehälter und Bauten der Versicherungen weiter. Jede Erhöhung deines Beitrags gleichen etwaige Verluste der Gewinnsumme aus. Merke: der Gewinnsumme.
(Wobei beim Auto die Haftpflicht Sinn macht, denn da geht's um größere Summen als eine 4000€ Operation alle zehn Jahre). -
ich habe über 30 jahre hunde und wenn ich jede monat versicherung summe auf separate konto überweiße und lasse für sich arbeiten,ist heute noch genügend da,trotztem gomez 3 op und andere sachen.....
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Ich hatte und habe auch keine Versicherung für meine Tiere. Hätte ich meinen ersten Hund versichert, hätte es am Anfang ungefähr 15€ pro Monat gekostet. Ich hatte ihn 13 Jahre, er war nie krank, bis zum letzten Jahr, da hat der Tierarzt ca. 1800€ oder so gekostet … mein zweiter Hund wäre mit ca 30-40€ versichert worden, ich hatte sie 10 Jahre, die „großen“ Tierarztkosten waren ungefähr 3000€. Bei beiden Hunden hätte sich eine Versicherung nicht gelohnt.!
Nun habe ich zwei kleine junge Katzen, auch die sind, nach langem Überlegen, nicht versichert.
Aus dem einfachen Grund, jede Versicherung legt es immer darauf an, Erstens: möglichst nicht zu zahlen… und Zweitens: kommt es meistens billiger, wenn man sich einfach Geld bei Seite legt, um mögliche Tierarztkosten bezahlen zu können.
Aber das ist natürlich nur meine Meinung. Man muss es sich durchrechnen und natürlich auch finanziell dazu in der Lage sein -
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Meine Hunde waren auch noch nie versichert, und bei über 40 Jahren Hundehaltung mit immer zwei Hunden hat sich das für uns voll gelohnt.
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Ist bei mir genauso.
Keiner meiner Hunde war krankenversichert. Mal so im Kopf überschlagen hätte die Versicherung für insgesamt 10 Hunde mindestens den Preis eines neuen Mittelklasse Autos gekostet.
Meine Hunde sind aber alle gesund alt geworden, die Tierarztkosten waren bei weitem nicht so hoch.
Vielleicht auch etwas Glück gehabt. Aber ich hatte auch nie Rassen, die besonders krankheitsanfällig sind.
Und - fast die Hälfte der Hunde war bereits 6 Jahre oder älter, als sie einzogen. Die bekommt man garnicht mehr versichert oder nur zu exorbitanten Beiträgen.
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Ich habe auch keine Krankenversicherung.
In der Theorie hätte ( bisher auf den Holz klopf ) es sich nur bei Baasies gelohnt.
Jetzt kommen aber die großen WENNS- wenn der Preis nicht in die Höhe gegangen wären
- wenn sie uns nicht gekündigt hätten
- wenn sie auch wirklich alles bezahlt hätten
Mal abgesehen, dass es sich oft gsd nicht lohnt.
Wäre mir das Risiko zu hoch, da ewig einzuzahlen und dann doch "enttäuscht" zu werden. -
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Zumindest solange man ein "startkapital" hat lohnt sich eine versicherung nicht. Wirklich nur in dem Fall, der schon genannt wurde: Der Hund wird sehr früh sehr krank.
Bei uns ist auch kein Tier krankenversichert. Genug Geld für eine OP o.ä. ist immer da. Bis jetzt hatte zum Glück auch noch kein Hund bei uns eine Not OP oder ähnliches.... da waren die Kleintiere teurer.
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beim krankenversicherung muss man alles gut lesen bevor man sie unterschreibt.was sie bezahlen und von allem wenn ist krankheit,unfall beim artz gemeldet und festgestellt.
es gibt auch krankenversicherung was zahlt alles,aber wirklich alles,inkl.homeophatie und und....kostet aber utopisch viel .....
zb. ich kenne fall wo krankenversicherung voruntersuchung von hund nicht bezahlt hat,da in vertrag steht(klein gedruckt)nach voruntersuchung für eine op,muss diese in nächste 24 stunde statt finden.ist die op 2 tage später ,wird sie nicht bezahlt.
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Ja, bei der Krankenvericherung handelt es sich um eine Solidarregellung, du bezahlst die Behandlung anderer mit. Der Gesetzgeber muss die gesetzlichen Krankenkassen stützen, d.h. selbst wenn du privatversichert bist, zahlst du durch deine Steuern die Behandlung anderer mit.
Das ist bei Hundekrankheitsversicherungen nicht so, da sie nicht vom Gesetzgeber gestützt werden. Sie sind so wie Hausrat-, Lebens-, und andere Versicherungen rein gewinnoptimiert.
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Jeder Gewerbetreibende ist bestrebt Gewinne zu erzielen. Wenn ich keinen Gewinn erwirtschaften will, muss ich kein Geschäft eröffnen. Wohltäter gibt es leider nur zu selten.
Durch die Röntgenuntersuchung und die klinischen Voruntersuchung (Labor) allein für den letzten Eingriff (Kostenpunkt 2575,-€) hat sich für uns die Versicherung schon gelohnt. Medikamente wurden bisher auch bezahlt.
Standard-Impfungen sind bei der Versicherung inklusive und 1 jährlicher Check Up ist auch grundsätzlich für mich kostenlos.
Da wir keine Selbstbeteiligung leisten müssen, ist der Beitrag natürlich etwas höher.
Jedoch bei etwas über 65€/mtl. kann ich echt nicht maulen.
Lea ist seit 5 Jahren versichert...
Rechnen könnt ihr sicher selber.
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Wir hatten auch noch nie eine Krankenversicherung für unsere Hunde und auch Ozzy hat keine. Aber bei mindestens zwei unserer bisherigen Hunde hätte es sich rein rechnerisch tatsächlich gelohnt, wenn halt die ganzen "Wenns" nicht gewesen wären...
Bei unseren Hunden war es nicht die eine große OP (auch wenn durchaus auch mal eine OP nötig war), sondern eher chronische Erkrankungen mit vielen (Kontroll-)Untersuchungen und teilweise teuren Dauermedikamenten. Duke hatte z. B. mal für einige Monate reine Medikamentenkosten von 300 Euro monatlich, da kann ich mir nicht vorstellen, dass eine Versicherung das anstandlos über einen längeren Zeitraum bezahlt hätte.
Cosmo war fast 10 als er bei uns eingezogen ist, für den hätten wir vermutlich gar keine Versicherung mehr bekommen, und ich denke, auch für den bei Einzug knapp 7-jährigen Ozzy wäre es mehr als schwierig geworden.
Dann noch der Ausschluß von sämtlichen bekannten Vorerkrankungen...
Dadurch, dass die Versicherungen gewinnorientiert sind, bekommt man genau die Hunde für die es sinnvoll wäre nicht (mehr) versichert oder wird irgendwann rausgeschmissen...
Und: Auch wenn ich es aus Versicherungssicht nachvollziehen kann, finde ich das für die vielen alten und vorerkrankten Tiere im Tierschutz sehr traurig, weil es ihre Chancen auf ein neues Zuhause noch zusätzlich schmälert.
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Und: Auch wenn ich es aus Versicherungssicht nachvollziehen kann, finde ich das für die vielen alten und vorerkrankten Tiere im Tierschutz sehr traurig, weil es ihre Chancen auf ein neues Zuhause noch zusätzlich schmälert.
Absolut.
Die jüngeren Hunde und auch Katzen haben es sowieso schwer, ein neues Zuhause zu finden. Selbst wenn sie pumpelgsund sind, wollen die meisten Menschen keine ältern Tiere aufnehmen.
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