Oder für Kleinpudelhalter...
Sind hier etwa Kleinpudelhalter anwesend? ![]()
Oder für Kleinpudelhalter...
Sind hier etwa Kleinpudelhalter anwesend? ![]()
Ich weiß es. Glaube ich. ![]()
Wollt ihr mal wirklich professionelle Fotos von Hunden sehen?
Und auch noch völlig kostenlos?
Bitte:
Da sind wieder soooo schöne Bilder dabei ![]()
Ja, mir gefällt das auch. Ich liebe ja generell abwechslungsreiche, vielseitige und kreative Beschäftigungen zusammen mit dem Hund. Das ist auch für die körperliche und geistige Entwicklung des Hundes ne schöne Sache - wenn es gut und individuell angeleitet wird, versteht sich.
Berichte mal bitte, Waldschrat, wie das da abläuft.
Toitoitoi!
Wenn die Damen der neuen Hundeschule Bertis lange Nase nicht passend zuordnen können, könntet ihr es ja auch mit Canicross versuchen. Dich durch die Gegend zu ziehen, scheint Berti ja auch zu gefallen...![]()
Und nein, ich lästere nicht, denn mein riesiger Kleinpudel hat ebenfalls ein Faible für diese Art der Fortbewegung. ![]()
Ich vermisse bei Verena allerdings ein bisschen die Zunge - aus Synchronizitäts-Gründen![]()
Noch einer mit so einem mörderischen Hobby hier…
Auweia!

Wie süß
Mina steht auf große, freundliche Hunde-Herren - also zumindest auf den einen.
Alles Liebe dem ganz besonderen Butz zum Geburtstag
und auf ne Menge weitere glückliche und gesunde Jahre! ![]()
Na gut. Dann bist du eben nur die Pflegestellen-Mama. ![]()
2 Mal höre ich laut und deutlich: „Nicht die Mama essen!“
![]()
Die selbsternannte Mama will also dieses reizende Kerlchen wieder hergeben?
Aaaaaaha! SoSo! ![]()
Die Zeit- und Geldfrage kann ich nicht wegdiskutieren - allerdings habe ich den Eindruck das nicht ganz passende Beuteschema macht der Kleene mit seiner „um-den-Finger-wickel-Art“ ruck zuck weg - das wird die Mama bestimmt bald merken…![]()
Wenn es hier bei uns in der Gegend einen Weihnachtsmarkt für Hunde gäbe (den es nach kurzer Recherche bei uns aber nicht gibt), würde ich mit dem Pudel dort höchstwahrscheinlich hingehen.
Ich habe hier ja einen grundsätzlich aufgeschlossenen, umweltsicheren, zu Mensch und Hund freundlichen und stressresilienten Hund. Auf solche Märkten oder Messen oder Veranstaltungen, wo Hunde erwünscht sind, gehen in den allermeisten Fällen meiner Erfahrung nach auch nur Menschen mit Hunden hin, die ebenfalls - ich sag mal - Spaß an solchen Treffen haben. Da gibt's unglaublich viel zu riechen, da gibt es viele nette Begegnungen mit anderen Artgenossen und freundlichen Menschen, meistens auch Leckerlis und es ist einfach mal was anderes als "die bekannte Runde um den Block". Also was soll daran falsch sein? Und ich bin auch kein Typ der im allgemeinen "Menschenmassen" sucht oder mag. Aber meine Aufmerksamkeit ist bei Unternehmungen dieser Art eh ganz bei meinem Hund, denn ich will ja, dass sie das dann wirklich auch als angenehm erlebt.
Und natürlich muss man das individuell betrachten. Ist das wirklich positiver Stress für den Hund? Wie verhält sich der Hund dort? Wie ist seine Körpersprache? Eher "normal" oder eher ungewöhnlich? Ist es vielleicht eher eine Art "flooding-Erlebnis" und der Hund reagiert nur vermeintlich ruhig, ist aber trotzdem völlig überfordert... und gehört dann natürlich nicht auf ein solches Ereignis. Wie reagiert er am Abend oder am Tag danach? Irgendwelche Symptome die auf negativen Stress hindeuten könnten?
Wenn man das im Blick hat und seinen Hund kennt und beobachtet, dann kann doch solch ein "Hunde-Weihnachtsmarkt-Erlebnis" - es sei denn man ist selbst eher der absolute Grinch - eine schöne Sache sein. Also, wie gesagt, ich hätte Freude dran, sowas mit dem Lockentier zu unternehmen... 
Alles Liebe zu deinem Geburtstag, Isa! ![]()
Hab einen schönen Tag und lass dich feiern! ![]()
Könntest du bitte mal nachfragen, welchen Dialekt der Teufel spricht, Hanca ?!
Dann könnte ich die Entscheidung für meine zukünftige Location besser abwägen ![]()
Ihhhhhhhh! ![]()
Ja, Selina, diese Suche nach "Absolution", nach einer Stimme, "einer Instanz", die einem sagt, dass es okay und richtig war, wie man gehandelt und entschieden hat, die kenne ich.
Und - um es vorweg zu nehmen - nur du selbst, dein eigenes Gefühl kann dir diese "Absolution" erteilen. Wobei es viel mehr ein inneres Annehmen des Geschehenen ist. Ein "seinen Frieden damit machen". Manchen Menschen gelingt das nach dem Verlust eines Hundes bzw. geliebten Tieres schneller, anderen und dazu zähle ich dich und mich, brauchen viel länger dafür. Und das ist auch völlig okay, weil es eben so ist.
Zu deiner Frage nach der Tierkommunikation... Nach Alfkes Tod damals 2010 - er wurde mit 13 Jahren mit vorgeschrittenem Nierenkrebs in meinem Beisein eingeschläfert - habe ich auch sehr getrauert und hatte große Schwierigkeiten den Abschied von Alfke hinzunehmen, ihn "innerlich gehen lassen" zu können. Das lag nicht an etwaigen Schuldgefühlen oder einem besonders beeindruckenden Erlebnis in Zusammenhang mit Alfkes Tod. Es war das Loslassen selbst, das mich so gefangen nahm und mir unmöglich schien.
Ich habe damals ein Wochenende (ich war auch 2010 schon so'n Nerd
) eine Art "Einführungs-Seminar" in die Tierkommunikation gemacht. Bei einer Frau hier im Norden, die auch heute noch praktiziert. Wir waren - wenn ich das jetzt richtig erinnere - eine kleine Gruppe von 8? (alles Frauen und ein Mann, der als Partner dabei war), die alle ein kürzlich verstorbenes Haustier betrauerten. Und jede/r wollte irgendwie Kontakt oder Infos zu und über sein Tier.
Wir hatten dann Bilder von unseren Tieren dabei und erfuhren etwas über eine grundsätzliche Verbindung zu Tieren, die wir als Kinder wohl noch automatisch haben, die uns als Erwachsene allerdings mehr und mehr verloren gegangen ist.
Diese Fähigkeit, so etwas wie innere Bildern zu entwickeln und darüber in Kontakt zu den Tieren auf den tatsächlichen Bildern zu kommen, darum ging es an diesem Wochenende. Da gab's dann so Übungen, Fantasie-Reisen, bissel Meditation und Gruppengespräche.
Rückblickend - auch damals schon - war das ein Wochenende, das mir zwar sicher nicht geschadet hat, weil ich auch damals schon viel zu bodenständig war, um in eine Richtung abzudriften, wo naturwissenschaftliche Gesetzmäßigkeiten nicht mehr wirklich gelten...
Allerdings habe ich für mich selbst die Erfahrung gemacht, dass Tierkommunikation nur dann "funktioniert", wenn du jemandem vermeintliche telepathische, intuitive Fähigkeiten zuschreibst. Fähigkeiten, die weit über körpersprachliches Kommunizieren und die seelische, emotionale Verbindung, die man ja zu einem lebenden Tier entwickelt, hinausgehen. Tierkommunikation gehört in den Bereich der Esoterik und ist für mich - auch weil ich selbst diese Erfahrungen gesammelt habe - absolut nicht empfehlenswert.
Viel hilfreicher ist es, sich beispielsweise eine Tiertrauer-Begleitung zu suchen. Das habe ich nach Lanis Tod selbst als sehr, sehr hilfreich erfahren. Und auch da muss man natürlich gucken, an wen man gerät... Der angehängte Link ist seriös. Das sind Leute, die haben eine wirkliche Ausbildung durchlaufen, wissen was und wie sie es tun und kennen vor allen Dingen auch ihre Grenzen.
Das ist nämlich das für mich besonders Wichtige. In einer seelischen Ausnahme-Situation an vermeintliche Helfer*innen zu geraten, die mit dem Leid und der (unerfüllbaren) Hoffnung von Trauernden Geld verdienen, ist erst recht tragisch. Denn für den inneren Heilungsprozess bringt es einen ja nicht wirklich weiter, sondern führt, wenn man richtig Pech hat, in eine Abhängigkeit von jemandem, der bzw. die plötzlich diesen besonderen Kontakt zu dem verstorbenen Tier ermöglicht, den es nur tatsächlich über die eigene Herzens-Verbindung, die immer bestehen bleibende Liebe gibt. Und nicht durch irgend jemanden sonst - egal wie toll die Versprechungen auch sein mögen.
Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag und alles Liebe für dich! ![]()
Und Grüße an die 1Flat&2Curls, von denen wir schon ewig nichts mehr gelesen/gesehen haben… ![]()
Schön, ich mag orange ja sehr gerne! Und auch die dezent platzierte Halloween-mit-Hund Deko auf der Fensterbank, die ich (voller Neid - auch haben wollen!!!!) sofort entdeckt habe ![]()
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